Arbeiten im Labor

Bitte beachten Sie die allgemeinen Regeln zum Arbeiten im Labor für Film und Fernsehen:

Die Seite enthält folgende Abschnitte:

 

Grundsätzlich muss ein Mundschutz (zwingend FFP2-Maske) getragen werden. Sonst darf die Hochschule nicht betreten werden!

 

 

Die Ausleihe und Rückgabe des Filmequipments

WICHTIGE allgemeine Vorbemerkung: unser Labor ist sehr bemüht, die Produktionen mit der Bereitstellung entsprechender Filmtechnik zu unterstützen! DENNOCH können wir als Hochschule und insbesondere als kleiner Studiengang mit einer sehr begrenzten Mitarbeiter*Innen-Anzahl NICHT mit professionellen Filmgeräte-Verleihagenturen mithalten. Wir benötigen für die komplette Abwicklung der Ausleihe und Rücknahme inklusive Technik-Check und Hygiene-Reinigung entsprechend viel Zeit!

DAHER BITTE die Projekte wirklich sehr rechtzeitig insbesondere anhand der Software PreProducer und in Absprache mit unserem Produktionsleiter Herrn Detlef Fluch zu planen!!

Wenn Sie ein neues Projekt im PreProducer anlegen, ist für die Freischaltung die Genehmigung der jeweiligen Dozent*innen notwendig. Dazu füllen Sie bitte zunächst das Projekt-Info-Formular aus (siehe Link) und senden dieses an die/den betreuende(n) Dozent*in. Die Dozent*innen senden dieses dann an Detlef Fluch (oder Alexander Laudan), die dann die Projekte für Sie freischalten.

Die Reservierung des Filmequipments erfolgt wie unter 'normalen' Bedingungen, d.h. vor allem über die Anmeldung eines Filmprojektes in der Online-Software 'PreProducer' und dort mit der Reservierung  verfügbarer Filmgeräte für bestimmte Zeiträume der Produktion.

Die Ausleihe und Rückgabe der Geräte SOLL terminlich am besten per E-Mail, kann aber auch telefonsich, mit dem Produktionsleiter Herrn Detlef Fluch oder mit Herrn Alexander Laudan abgestimmt werden. Kontaktdaten beider Labormitarbeiter stehen auf der Labor-Webseite.

WICHTIG: Ausleihtermine dürfen generell nicht mit Dritten vereinbart werden, sondern müssen aus Haftungsgründen stets mit den festen Mitarbeiter*innen des Labors durchgeführt werden.

Das Labor für Film und Fernsehen ist generell die ganze Woche erreichbar. Aber die Kollegen sind nicht immer am Platz, also bitte bevorzugt per Mail Kontakt aufnehmen.

ACHTUNG: Geräteausleihe und -Rückgabe erfolgen - solange Frau Mittag krank geschrieben ist - NUR an den Tagen Di, Mi, Do und NUR zwischen 10 Uhr und 16 Uhr!

Das Filmequipment kann prinzipiell mit dem Auto abgeholt werden, als Zugang kann der Seiteneingang unten von der Limburger-Str. 38, direkt beim Labor genutzt werden. Abholen können nur Studierende.

 

 

BITTE denken Sie immer an wirklich SEHR RECHTZEITIGE Planung und Reservierung der Geräte!

  • WICHTIG ist, dass bei Terminverhinderungen - Abholung oder Rückgabe - diese spätestens einen Tag vor dem verabredeten Termin am besten per E-Mail an die beiden Mitarbeiter Herrn Detlef Fluch und Herrn Alexander Laudan zu kommunizieren ist (die Kommunikationsangaben zu den beiden Mitarbeitern finden Sie auf auf der Laborseite eine Ebene höher) !!

 

 

WICHTIGE Unterlage für Unfallversicherung bei externen Mitwirkenden!

Viele der Produktionen/Projekte binden oft externe Mitwirkende, wie Schauspieler*innen, Maskenbildner*innen oder Sprecher*innen usw.

Damit diese externe Personen, also nicht Hochschulangehörige, bei den Produktionen unfallversichert sind - am Set kann immer einiges passieren - MÜSSEN diese Personen UNBEDINGT das Dokument 'Auftrag zur Mitwirkung an einer curricularen Produktion des Stg. SCREEN BASED MEDIA' ausfüllen und unterschreiben.

Das Dokument kann >>> hier heruntergeladen werden!!

 

 

Arbeitsschutz bei Film- und Videoproduktionen außen und im Studio

Gerade die Arbeit bei Filmproduktionen verführt gelegentlich zu gewagten Improvisationen: Manchmal besteht der Bedarf nach besonders raffinierten Ausleuchtungen am Set, die nur mit komplexen und schwierigen Scheinwerfer-Aufstellungen und langen Kabelwegen realisiert werden können, oftmals finden Dreharbeiten weitab von jeder Servicewerkstatt oder Ersatzteillagern statt und fast immer findet die Arbeit unter hohem Zeitdruck statt. Spätestens an dem Punkt, wo es heißt: "Das wird schon gutgehen ..." weiß man selber, dass es kritisch ist und gefährlich für sich und andere werden kann. Versicherungen stufen Improvisationen dieser Art als grob fahrlässig ein und sind damit von einer Regulierung solcher Schadensfälle entbunden.

Wir haben hier zunächst ein kurzes und wichtiges >>> Dokument über Arbeitsschutzmaßnahmen bei Film- und Videoproduktionen zusammengestellt von unserem Lehrbeaufttagten Herrn Detlef Fluch, Danke hierfür!

Ein weiteres Dokument über das Arbeiten in den Laborräumen folgt...